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Christian Morgenstern

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

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Generell arbeite ich nach der traditionellen 4-Elementen-Lehre. Es ist eine Methode zur Behandlung von Erkrankungen wie sie schon von Paracelsus und Hildegard von Bingen vor Jahrhunderten angewandt wurde. Es ist also das traditionelle Wissen unserer Vorfahren. Der Grundgedanke ist, dass alles Sein aus den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft besteht. Diesen Elementen können nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch menschliche Charaktere und sogar Organen und deren Erkrankungen zugeordnet werden. Hieraus können verschiedene Behandlungsschemata entwickelt werden. Die 4-Elementen-Lehre ist eine euopäische Medizin mit einer langen Tradition, ähnlich der 5-Elementen-Lehre der chinesischen Medizin.
 

Die NEURALTHERAPIE ist eine Regulations-Therapie. Ziel ist es, entgleiste Regelsysteme durch gezielte Injektionen zu normalisieren und das Gleichgewicht des Organismus wieder herzustellen.

Die Anwendungsgebiete sind zum Beispiel:

akute und crhonische Schmerzzustände: z.B. Kopfschmerzen und Migräne, Rückenschmerzen, Narbenschmerzen, Schmerzen nach Verletzungen, Unfällen und Operationen

Entzündliche Prozesse, z.B. Infektinoen, Nasennebenhöhlen- oder Mandelentzündungen, Entzündungen im Bewegungsapparat z.B.  in den Gelenken

Regelsystementgleisund, z.B. Reizdarmsyndrom, hormonelle Beschwerden wie Regelbeschwerden der Frau, Diabetes, Bluthochdruck, Magenbeschwerden und viele mehr

 

OSTEOKINETIK ist eine manuelle Therapieform, mit deren Hilfe Fehlstellungen und Blokaden entlang der Wirbelsäule korrigiert werden. Mithilfe von Atemtechnik, Dehnung und Rotation werden Gelenke und Wirbel in ihre ursprüngliche und natürliche Postition gebracht. 
Vertebralkinetik ist eine sanfte Methode und wird nur mit leichtem Druck ausgeübt. Der Patient spürt oft sofortige Erleichterung. 

 

Die Anwendungsgebiete sind zum Beispiel:

  • Beckenschiefstand

  • Skoliosen

  • Wirbelblockaden im Bereich der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule und Nervenirritationen

  • Schulter- und Hüftgelenksschmerzen durch Körperfehlstellungen, Überlastungen oder Abnutzung

 

TAPE-VERFAHREN zielen auf Linderung von Schmerzen im Bewegbungsapparat ab. Zum Beispiel bei Muskelverspannungen, Gelenksinstabilität, Bandscheibenproblemen oder Lymphabflussstörungen werden verschiedenfarbige elastische Tape-Verbände auf die Haut geklebt, die zur Stimulation der Hautrezeptoren führen und damit eine Schmerzreduzierung erzielen. Der Tape-Verband ist luft- und wasserdurchlässig und gut hautverträglich. Er bleibt in der Regel mehrere Tage am Körper.

 

 

Die AKUPUNKTUR ist eine der ältesten Heilmethoden der Welt. Durch Reizung, z.B. mit Nadeln in verschiedenen Körperpunkten, werden Störungen im Körperinneren gelindert und beseitigt. So alt wie die Methode ist, so vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten. Grunsätzlich gilt es immer den natürlichen Energiefluss im Körper wieder herzustellen. 

 

Weitere Naturheilverfahren, die in meiner Praxis Anwendung finden:

Die BLUTEGELTHERAPIE gehört in der Naturheilkunde zu den sogennanten ausleitenden Verfahren. Sie kommt vor allem bei Schmerzzuständen, entzündlichen Prozessen oder Schwellungen zum Einsatz. Durch die Blutegel kommt es zu einer lokalen Entstauung. Die Wirkstoffe der Blutegel sind gerinnungshemmend, antientzündlich, lymphbeschleunigend, krampflösend und schmerzstillend. Das Einsatzgebiet ist sehr vielfältig. Gerade bei Gelenksentzündungen, chronischen Entzündungen, klimakterischen Beschwerden, Ödemen oder Gicht haben sie sich bewährt.

 

Beim ADERLASS werden dem Patienten zwischen 30 und 300 ml Blut entnommen. Durch das Entziehen von But kommt es zu einer Blutverdünnung. Die Fließeigenschaft wird verbessert und damit auch die Durchblutung. Der Körper wird von belastenden Stoffen befreit. Vor allem bei Herzkreislauferkanikungen (hier vor allem Bluthochdruck), Stoffwechselentgleisungen, Kopfschmerzen, Atembeschwerden, chronischen Entzündungen, aber auch bei Tinnitus kann der Aderlass eingesetzt werden. 

 

Unter INFUSIONTHERAPIE versteht man die Medikamentengabe unter Umgehung des Darms (parenteral). In der Naturheilkunde werden Infusionen vor allem zur Körperstärkung und Wiederherstellung der Gesundheit bei Stoffwechselentgleisungen verwendet. So kann zum Beispiel durch Baseninfusionen ein übersäuertes Milieu reguliert oder durch Vitamin- und Mirkonährstoffinfusionen ein geschwächter Organismus wieder stabilisert und aufgebaut werden.

 
 

HOMÖOPATHIE UND SPAGYRIK"Gleiches wird mit Gleichem geheilt", das ist der wichtigste Grundsatz der Homöopathie, deren Begründer vor über 300 Jahren Samuel Hahnemann war. Eine Krankheit wird also durch einen Wikrstoff geheilt, der bei einem Gesunden eine entsprechende Krankheit hervorrufen würde. Die homöopathischen Mittel werden über soganannte Globuli (Kügelchen), aber auch in Form von Tabletten, Tropfen oder Spritzen verabreicht.

Die SPAGYRIK ist ein sehr altes Heilverfahen und baut auf den Grundprinzipien der Alchmeie auf, die da sind: "Trennen" und "Vereinen". Einer der bekanntesten Vertreter war der Arzt Paracelsus (1493-1541). Um eine Medizin herzustellen, wird das Ausgangsmaterial zerkleinert, mit Hefe einer Gärung unterzogen, dann schonend destilliert. Der nächste Schritt ist die Erhitzung und Veraschung. Zum Schluss wird die Asche wieder mit dem Destillat vereinigt. Das gewonnene, überaus hochwertige Arzneimittel hat demnach alle Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) in sich vereint. Verabreicht wird das Arzneimittel gewöhnlich in Form von Tropfen.

 

PHYTOTHERAPIE bezeichnet das Heilen mit Käutern. Die Anwendungsgebiete sind breitgefächert und sehr vielfältig. Es kommen Teezubereitungen, Inhalationen, Umschläge, Bäder, Waschungen, Wickel, Auflagen und Tinkturen zum Einsatz.

MASSAGEN

Um Verspannungen und Verklebungen in der Muskulatur zu lockern und die damit verbundenen Schmerzen zu lindern, kommen Rücken-, Ganz- oder Teilmassagen zum Einsatz. Die Behandlungsdauer ist dabei in der Regel mindestens 40 Minuten. 

 
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